Die Klim Marrakesh Jacke begleitet mich jetzt seit dem Frühjahr die gesamte Saison über und ich habe nach wie vor meine helle Freude daran, die ich jetzt gerne mit euch teile.
Die bequemste Motorradjacke, die du je tragen wirst!
Steile These von Klim, die getestet werden möchte… Mir sticht beim Auspacken direkt die schöne Petrol-Farbe der Jacke ins Auge und ich freue mich, dass sie noch besser aussieht, als sie online abgebildet wird. Und endlich mal was Schickes, abseits vom ewigen Schwarz oder Grau.
Mir fällt sofort auf, was für ein Leichtgewicht die Marrakesh ist. Gefühlt halte ich eine sehr schöne, sehr hochwertige Outdoorjacke in der Hand. Ohne die Protektoren, hier alles inklusive, sogar mit Rückenprotektor, könnte die Jacke locker als Softshell zum Wandern durchgehen. Also ran an den Test!

Der Fit, der Frauen gefällt – Achtung bei der Größenwahl
Erhältlich in den Größen von XS bis XXL hat Klim die Jacke auch großzügig geschnitten. Normalerweise trage ich eine M, da ich einen langen Oberkörper und lange Arme habe. In M war die Jacke allerdings um den Rumpf herum viel zu weit und saß mir persönlich am Rücken bzw. am Rückenprotektor zu locker.
Als Sommerjacke wollte ich keinen optionalen Platz für dickere Unterteile lassen. Daher habe ich mich für die Größe S entschieden und bin sehr zufrieden damit.

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Klim Marrkesh bietet Bewegungsfreiheit pur
Die Jacke sitzt unfassbar komfortabel: Sie bewegt sich extrem gut mit und passt sich allen Sitzpositionen auf dem Bike an. Dadurch bleiben auch die Protektoren überall da, wo sie schützen sollen. Diese Bewegungsfreiheit wird durch das 4-Way Stretch Gewebe ermöglicht.
Die Marrakesh ist leicht tailliert geschnitten und schmiegt sich dadurch sehr gut an meinen Oberkörper an. Durch zwei Zipper kann man die Jacke seitlich an der Hüfte, auf beiden Seiten, noch nach Belieben sowie individueller Körperform anpassen. Hut ab, Klim, der Schnitt der Jacke ist euch definitiv gelungen!

Kleines Manko ist der Kragen: Ziehe ich den Zipper hoch bis in die Kinnschluppe, fühle ich mich am Hals unangenehm eingeengt. Also lasse ich eher ein, zwei Zentimeter offen und schließe die Lücke mit einem Halstuch.

Es gibt keinen Verbindungszipper zur Hose. Da die Jacke bei mir lang genug ist, rutscht sie in Fahrposition nicht hoch. Die Nierenpartie bleibt gegen Zugwind gut geschützt.
Klim Outrider Pants – Die Hose zur Marrakesh
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Komfort und Sicherheit
Mit allem Komfort kommt auch viel Sicherheit. Die Jacke bekommt ihr inklusive Protektoren von D3O Level 1 für Schultern, Ellbogen und Rücken, austauschbar über Inneneinschübe und Klettverschlüsse.
Nach EN 17092 ist die Jacke in Schutzklasse AA.
Sichtbarkeit
Reflektoren sind so elegant verbaut, dass auch sie die weibliche Silhouette betonen und auch im dunkeln eine gute Figur machen. Ja, sie reflektieren und machen dich besser sichtbar.

Die Klim Marrakesh kombiniert mehrere Premium-Materialien:
- Klim Karbonite Mesh: Voll durchlüftet, reiß-, stich- und abriebfest
- 1000 DEN Cordura Stretch: Abriebfest, flexibel, wasserabweisend
- 4-Way Stretch Webstoff: Bewegungsfreiheit in alle Richtungen
- Feuchtigkeitsableitendes Mesh-Innenfutter: Hält die Haut trocken und angenehm kühl
Stauraum: Wenig, aber ausreichend
Die Jacke verfügt über eine einzelne Innentasche aus Mesh mit Reißverschluss, in der ich meinen Fahrzeugschein und Führerschein aufbewahre.
Für alle weiteren Sachen (Smartphone, Schlüssel, etc.) reichen für mich die beiden ausreichend großen, seitlichen Außentaschen. Alle Nubsis der Reißverschlüsse lassen sich übrigens prima mit Handschuhen bedienen.

Zephyr – Wenn’s mal frischer wir
Hier kommt dann die Klim Zephyr Jacke zum Einsatz. Eine der dünnsten und flexibelsten Softshells, die wir je angefasst haben. Damit verlängerst du nochmal den Einsatzzeitraum der Marrakesh Jacke.
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Ein Praxistest von Frühjahr bis Spätsommer
Über die Saison 2025 habe ich die Jacke bei unterschiedlichsten Wetterlagen und Anlässen (u.a. längere Überlandtouren, kürzere Stadtfahrten) getestet.
In den Frühlingsmonaten, mit Temperaturen um die 18-20° C, bin ich noch mit Longsleeve unter der Jacke gefahren. An einzelnen Abenden, an denen es noch um die 15° C hatte, wurde es mir im kälteren Fahrtwind teils recht frisch, aber im erträglichen Bereich.
Dank des Stretchmaterials bekomme ich auch einen dickeren Hoodie oder Pullover noch darunter, ohne dass ich mich zu eingequetscht fühle.
Ja, funktioniert, ist aber nicht ideal. In solchen Situationen ziehe ich dann doch lieber direkt eine wärmere Motorradjacke an.
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Mein Sommer mit der Klim Marrakesh
Umso mehr war ich gespannt, wie sich die Jacke bei den sommerlichen Temperaturen macht und wurde definitiv nicht enttäuscht: Das weiche Mesh-Innenmaterial lässt sich auf blanker Haut sehr angenehm tragen, sodass ich im Sommer unter der Jacke immer nur ein T-Shirt oder TankTop angezogen habe. Das macht es auch ideal, um sich in der Erfrischungspause schön in die Sonne zu setzen.

Aufgrund ihres sehr luftdurchlässigen Materials kommt die Jacke ohne die üblichen Lüftungsschlitze aus. An den Ärmelenden gibt es dennoch Reißverschlüsse, durch die sich die Weite des Unterarmärmels einstellen lässt. Der Fahrtwind bläst mir hier allerdings recht stark rein und die Ärmel sitzen mir persönlich zu locker um das Handgelenk. Bei Handschuhen, die mit langen Stulpen deutlich über das Handgelenk reichen, macht die Weitenverstellbarkeit dann wiederum Sinn. Es passt alles in bzw. unter den Ärmel. Hier punktet das stretchige Material, es fühlt sich nichts eingeengt an und du genießt Komfort pur.

Dank des feuchtigkeitsableitenden Innenfutters merke ich während des Fahrens die Temperaturen jenseits der 30° C gar nicht. Kommt man aber zum Stehen, zum Beispiel verkehrsbedingt im Stadtverkehr, brütet man vor sich hin. Aber hier reden wir dann davon, für längere Zeit der direkten Sonne ohne Fahrtwind ausgesetzt zu sein.
Im Vergleich zu anderen Motorradjacken, bei denen ich an sehr warmen Tagen nassgeschwitzt war, bietet die Marrakesh hier eine unglaublich gute Luftzirkulation.
Zaubern kann auch Klim nicht
An sehr heißen Tagen, über 30 Grad Celsius, und langen Ausfahrten kommt man um ein bisschen Schwitzerei nicht herum. Aber alles ohne Hitzestau und ohne klebriges Shirt auf der Haut.
Der Sommer 2025 war wettertechnisch recht durchwachsen und mir blieben auch kleinere Schauer nicht erspart. Duch die wasserabweisende Beschichtung hält die Jacke leichten Regen tatsächlich aus und trocknet auch zügig wieder.

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Klim Marrakesh – Fazit:
Klim ist hier ein Paradebeispiel in der Kategorie Frauen-Motorradjacke gelungen: Die Jacke ist nicht nur funktional, sondern auch figurschmeichelnd designt – sie betont die weibliche Silhouette, ohne einzuengen. Ideal für Sommerfahrerinnen, Touren im warmen Klima und alle, die Bewegungsfreiheit in Kombination mit Komfort und Schutz wollen.
Pro Kontra Hervorragender Sitz Hoher, enger Kragen Figurbetontes und schmeichelndes Design Kein Verbindungszipper zur Hose Extrem angenehm bei hohen Temperaturen
(30 Grad)Alle Protektoren inklusive,
D3O, Level 1
Preis
Klim Marrakesh Sommer-Motorradjacke: 500 Euro (EVP)
ACHTUNG: Zwecks Vergleichbarkeit nennen wir immer den EVP, der Preis im Handel ist meist günstiger.
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Disclaimer: Mit freundlicher Unterstützung von Klim
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