Can-Am auf dem Reload:Land. Ich habe mich wie ein Spitz gefreut Tobias von BRP zu treffen, den wir seit der Intermot 2024 kennen. Er lud mich zu einer Probefahrt auf der Can-Am Pulse 73`ein, da das meine allererste Probefahrt auf einem Elektro-Motorrad war, gabs auch vorher eine ordentliche Einweisung in die Bedienung der Pulse. Highlight, als der Instructor den Rückwärtsgang demonstrierte. Fühlt ihr hier dieses Emoji mit dem explodierenden Kopf? Rückwärtsfahren macht ja auch Sinn, da der Elektromotor auch rückwärts drehen kann. Ab gings auf die Straßen von Berlin und nach 20 Minuten durch Tempelhof war ich zack! schockverliebt.
Schnell wurde ich mit Tobias einig, dass ich die Pulse für eine volle Woche für unseren Motorradtest unter die Lupe nehmen darf. Vielen Dank an der Stelle an Bahros BikeBude in Teltow für die freundliche Inobhutnahme meiner Yamaha für den Testzeitraum.
Hier nehme ich euch mit auf meine Can-Am Testwoche
Komfort und Usability
Die Sitzhaltung bei meinen lulatschartigen 1,78m ist überraschend angenehm aufrecht, auch der Kniewinkel ist über längere Zeit nicht zu spitz und die Sitzbank durchaus bequem.
Die Bedienung des Touch-Displays ist recht intuitiv und auch der Anzeigenwechse von Tachoanzeige zu der verbleibenden Reichweite an der roten Ampel simpel und schnell durchgeführt.

Das Laden an sich
Von einem Freund und Liebhaber von Elekro-Motorrädern habe ich noch eine super ausführliche Intro zum Laden, sowohl am Hausstrom als auch an den öffentlichen Ladestationen, bekommen. Auch ist es grundsätzlich sinnvoll und empfehlenswert, sich mit dem Ladeprozess auseinanderzusetzen:
- wo ist das Laden generell möglich?
- bei welchen Anbietern benötige ich eine App?
- und wie bezahle ich (PayPal, Kreditkarte)?
Ladezustand bei Abholung: 100% – 160 km (laut Hersteller)
Das erste Mal geladen habe ich die Pulse tatsächlich erst bei einem Ladestand von 67%, um mit einer vollen Batterie in die Leipzig-Tour zu starten.

Allgemeines Handling der Can-Am Pulse 73 – ein elektrisches Gefühl
Da ich mir vor ein paar Jahren bei einem kleinen Unfall bei strömendem Regen mein linkes Handgelenk zerschossen habe, bin ich für das Nichtvorhandensein des Kupplungshebels sehr dankbar. Üblicherweise bekomme ich durch häufiges Kupplungziehen tierische Schmerzen. Das kann mir bei kupplungsintensiven Strecken, hauptsächlich durch den Stadtverkehr, durchaus den Spaß abdämpfen.
In den ersten beiden Tagen hatte ich etwas Pech mit regnerischem Wetter. Die Pulse kommt mit einem Rain-Modus, der logischerweise getestet werden will. Bin eher die Schönwetter-Fahrerin, aufgrund der besagten Abrutsch-Erfahrung, hab mich aber jederzeit wohl gefühlt auf dem Bike.
Der absolut fantastische Drehmoment holt dich auch total ab und jedes Durchstarten aus dem Stand macht einfach richtig Laune. Schnell und schlank und super leicht schlängelt man sich auch durch den dichtesten Berliner Berufsverkehr.
Die Blicke der anderen Verkehrsteilnehmer waren herrlich, vor allem wenn sich die 4Rad Herren interessiert aus dem Fenster gelehnt haben, gab es drei Überraschungsmomente:
- GEILE Kiste
- WHAT? EINE FRAU? GEILE KISTE! Hahah just joking.
- die starke Beschleunigung hat ihnen dann den Rest gegeben “Sauber Abgezogen”
Geplanter Wochenend-Trip
Berlin – Leipzig/Groß-Pösna, ohne Autobahn, ca. 180 km
Ein Teil des Praxistests war es, die Can-Am Pulse auf Ihre Tourentauglichkeit zu testen.
Ich habe von vielen Seiten vorher gehört, dass sie sich eher nicht dafür eignet. Aber wir von SHE is a RIDER glauben nicht an ungeprüfte Gerüchte, sondern testen das selbst.
Besonders von Interesse war bei dieser Tour:
- Hält die versprochene Reichweite?
- Schaffe ich es, durch Rekuperation die Reichweite zu beeinflussen?
- Wie praktikabel ist das Laden auf einer Tour?
- Wie lade ich überhaupt, wie oft und wie lang?
- Wie bequem ist die Pulse bei längeren Fahrten?
Gepäck und wohin mit den Ladekabeln?
Mein Gepäck bestand aus einem Wander-Rucksack mit Basic Bekleidung und Hygieneset. Da mein Ziel darin bestand, Freunde in Leipzig zu besuchen, war kein umfangreiches Reisegepäck notwendig. Die größere Herausforderung bestand darin, die beiden Ladekabel mitzunehmen. Ja, ich habe beide Kabel mitgenommen in vollem Besitz geistiger Fähigkeiten. Wir wollen ja realitätsnah testen, was es bedarf, eine Tour mit der Can-Am durchzuführen.
Leider hatte ich keine Möglichkeit, das LinQ Topcase mitzutesten (Sonderzubeör bei Can-Am). An meiner Can-Am Pulse war nur der LinQ-Tankrucksack, der ausreichend Stauraum für alles direkt erreichbare, wie Geldbeutel, Smartphone, Sonnenbrille und sogar eine 0,5 Flasche Wasser geboten hat.

Die LinQ Tankrucksack
Hier ein kleiner Tipp, damit ihr den Tankrucksack auch bei Regen auf dem Bike lassen könnt. Achtet darauf, dass der Tankrucksack vollständig “ausgebeult” ist und nicht nach innen gedrückt wird. Wenn die Reißverschlüsse nach innen zeigen, dann bietet er leider ein Sammelbecken für jegliches Nass von oben. Ohne den Tankrucksack hat die Pulse ein nicht weiter nennenswertes Minifach, welches ich nicht genutzt habe, da durch den Tankrucksack die Verschlussklappe bereits abgemacht wurde.

Packtasche auf den Soziusplatz?
Leider hat die Can-Am ein Design “wie ein glatter Nacktschnecken-Hintern” an dem sich leider nichts festzurren lässt. Daher landete alles letztendlich doch in meinem Wander-Rucksack.

Rekuperation – Die Magie des Elektromotorrads
Was bedeutet Rekuperation und wie nutze ich sie auf einem elektrischen Motorrad? Aktive oder Passive Rekuperation ist bei der Pulse über das Display anwählbar.
- Bei der aktiven Rekuperation drehst du den Gasgriff über den Null-Anschlag nach vorne. Jetzt wirkt der Elektromotor aktiv gegen die Fahrtrichtung und du hast die maximale Motorbremse. So kannst du beschleunigen und abbremsen mit nur einer Hand am Gasgriff steuern. Im Stadverkehr brauchst du kaum noch die normalen Bremsen. Die Rekuperation bremst dich bis zum “Kriechgas” runter.
- Wählst du die passive Rekuperation, wird die Batterie durch das “Gas wegnehmen” aufgeladen und es wirkt wie die bekannte Motorbremse.
Das Display gibt dir jederzeit Auskunft darüber, wie sich der Stromverbrauch aktuell verhält. Jede Bewegung am Gashebel hat direkten Einfluss auf den Verbrauch und somit auf den Ladezustand deiner Batterie.
Tourenplanung Berlin – Leipzig
Man könnte ja meinen, das wäre so einfach, aber die innere Mathematikerin fährt bei einem elektrischen Motorrad einfach mit. Die Ladepunkte müssen zwangsläufig vorher geplant und getaktet werden, damit man nicht, wie ich, die Tour abbrechen oder Strom schnorren muss.
Der erste geplante Tourtag fiel leider ins Wasser, da ich mich zeitlich verkalkuliert hatte und auch erstmal verstehen musste, wie es sich auf der Landstraße mit dem Energieverbrauch verhält. Auf Höhe Luckenwalde war Schluss und ich habe noch eine nette Familie kennengelernt, die mich an ihrer PV-Anlage die Pulse aufladen ließen. (Tausend Dank an der Stelle für Strom, Kaffee und die tollen Gespräche)

Erste Etappe: Beelitz Kaffeepause
Was mir aber direkt schon ab Tag 1 aufgefallen war, ist die herrliche Ruhe, die der surrende Motor der Pulse mitten in den märkisch-flämmischen Wäldern verbreitete. Im Gegensatz zu einer Gruppe stinkender, tönender Mofa-Fahrer, die eine wirklich bestialische Stinkewolke über einige Kilometer hinter sich herzogen. Aber “wir lieben es ja in der Natur zu sein” – ohh ich liebe die Ironie.
Tag 1 / Versuch Nummer 2

Zweite Etappe: Treuenbrietzen Lade- und Pommes Pause
Der erste geplante Ladestop befand sich in Treuenbrietzen. In den Lade-Apps sieht man übrigens auch direkt, welche Ladesäule aktuell frei ist.
Ich habe dort das Los Mejores gefunden, ein sehr hübsches, Motorradfahrer-freundliches Restaurant. Nach einem kurzen Schnack mit dem Kellner über die Vorteile nicht mehr in Berlin direkt zu wohnen und einem Ladestand von 100% nach ca. 70 Minuten gings weiter.

Dritte Etappe: Wittenberg (Lade- und Bummelpause)
Kinders ich sag euch, Wittenberg ist eine so traumhafte Stadt, hier hab ich mich grad verlaufen weil ich mich gefühlstechnisch verloren habe in diesen schönen Ort.
Beim Laden gab es diesmal etwas Schwierigkeiten, weil die Ladesäule den Stecker, der in der Säule steckte, nach dem Laden nicht freigeben wollte. Nach einem kurzen Anruf bei den netten Serviceleuten der Stadtwerke, wurde der Stecker remote freigegeben und ich konnte weiterdüsen.

Ankunft Großpösna bei Leipzig
Freudestrahlend wurde ich schon von meinen Freunden in Empfang genommen und war einfach nur froh, den elendig schweren Kabel-Rucksack abnehmen zu können. Nie wieder mit Kabeln auf dem Rücken, ehrlich!
Da ich brotfertig war, übernahmen meine Freunde das Anstecken der Can-Am an den Hausstrom bzw. deren PV-Anlage.
In Summe hat der Trip auf der Hinfahrt insgesamt 6 Stunden gedauert. Großes ABER: es war auch dem Umstand geschuldet, dass ich in Wittenberg über die Ladezeit hinaus viel Zeit verbummelt hatte und nichts daran bereue. Da möchte ich wieder hin und ist auch rein kilometertechnisch ein Katzensprung von Berlin.
Tag 2 Rückreise Leipzig <> Berlin
Für die Rückreise wollte ich eine neue Route ausprobieren, und zwar über Jüteborg und Luckenwalde. Zuvor hatte ich mir natürlich wieder meine geplanten Ladepunkte rausgesucht.
Erste Etappe: Groß-Pösna > Höhne ca. 90 km
Da ich ja auf der Hinfahrt die Kunst der Rekuperation lernen durfte, konnte ich schon viel besser mit dem Verbrauch haushalten. Dadurch konnte ich auch mental viel freier fahren und einfach genießen, ohne ständig den inneren Abakus anzuwerfen, ob mir die Reichweite nun bis zum geplanten Ladestopp auch wirklich reicht.
Höchst amüsant war, dass ich eine Ladesäule von Edeka gewählt hatte, bei der ich nicht auf Anhieb die Steckerbuchse gefunden hatte. Ein nettes Pärchen, dass dann auch ankam um ihr Elektroauto zu laden, hat mir freundlicherweise gezeigt wo ich fündig werde.
Die Gespräche und Begegnungen mit Fremden, die ich auf der gesamten Tour hatte, waren übrigens sehr bereichernd. Ausnahmslos alle Leute, mit denen ich ins Plaudern kam, waren sehr aufgeschlossen und neugierig, wie sich so ein Elektromotorrad fährt. Ich bin sehr dankbar für die tollen Unterhaltungen und auch die teils überraschenden Ver- und Bewunderungen, dass ich als Frau alleine auf dem Motorrad unterwegs bin.


Zweite Etappe Höhne > Luckenwalde ca. 50 km
Auf der Zweiten Etappe hat sich mein Panikmodus etwas gemeldet und ich hab doch noch in Luckenwalde einen kurzen Ladestopp gemacht. An der Fläming-Therme wollte ich a) auf Toilette gehen, b) mein Smartphone und c) eventuell das Motorrad vollständig auf 100% laden.
Auf dem Weg zur Toilette in der Fläming-Therme habe ich dann noch diese extrem coole Solar-Ladestation für E-Bikes entdeckt und somit eine normale Haushaltssteckdose für mein Smartphone – Respekt an die Stadt Luckenwalde, so geht Fortschritt.
Mein Highlight: 10 Jährige SHE is a future RIDER getroffen
Mein schönstes Erlebnis war, als mich dann ein 10 jähriges Mädel angequatscht hat und mich fragte, ob das mein Moped sei, was da lädt. Sie sei auch grad dabei, alles an Taschengeld zu sparen für eine spätere Traummaschine. Natürlich hat sie mir nur lauter 1000er Modelle aufgezählt, die sie mal fahren möchte. Ein Foto auf der Pulse später, hatte sie schöne Erinnerungen für ihr Ziel in knapp 8 oder 15 Jahren. Da lohnt sich das Sparen doch.
Letzte Etappe Luckenwalde > Berlin ca. 50 km
Die letzten Kilometer konnte ich dank der schönen Begegnung dann nochmal richtig genießen. Voll geladen habe ich nicht mehr, da es ja dank meiner neuen Skills, die Rekuperation richtig einzusetzen, easy gereicht hat, bis nach Berlin zurückzufahren. War eher nur ein “Sicherheitslade-Akt”, damit mein innerer Reichweitenrechner endlich Ruhe gibt.

Fazit
Die Can-Am Pulse 73` ist ein wirklich schön designtes Elektromotorrad. Die Pulse gibt mir persönlich den Vibe der coolen, nachhaltigen, kleinen Schwester des Batbikes
Für die Stadt finde ich sie unfassbar agil und wendig und hatte meine helle Freude damit, ins Büro zu fahren (16km, hin und zurück). Das Handling ist auch als Elektro-Neuling recht intuitiv, auch wenn man am Anfang manchmal ins Leere tritt, wenn du aus Gewohnheit die Gangschaltung suchst.
Für eine Tour bin nicht enttäuscht worden! Auch hier macht die Pulse wirklich sehr viel Spaß. Wer den Drang verspürt, einfach mit gemütlichen, durchschnittlichen 80 km/h die Landschaften zu genießen, wird hier auf seine Kosten kommen.
Das innere Durchrechnen “Reicht die Reichweite noch für die geplante Strecke” schiebe ich jetzt auf eine gewisse Anfänger-Panik. Bereits auf der Rückreise habe ich gemerkt, dass ich durch den Einsatz der Rekuperation viel sicherer geworden bin. Der Ladevorgang ist auch überraschend simpel.
Can-Am Pulse – Plug, Load, Play.
Pro Kontra Optisch futuristisch und modern Wenig/keine Befestigungsmöglichkeit für Hecktasche/Gepäckrolle.
Das Can-AmGepäck zwängt sich aufVerarbeitung hochwertig Tankrucksack blockiert internes Staufach,
alo “entweder oder”.
Auch hier, nur Can-Am-Tankrucksack möglich.Sitzbank sehr bequem Soziussitz nicht serienmäßig enthalten A1 oder A2 tauglich Rückwärtsgang
Preis:
- Can-Am Pulse: ab 12.899 Euro*
- Can-Am Pulse ’73: ab 15.199 Euro*
*EVP laut Webseite, Stand September 2026
Disclaimer: Mit freuendlicher Unterstützung von BRP Germany GmbH

Motor & Antrieb
| Motor | ROTAX E-POWER, flüssigkeitsgekühlt |
| Spitzenleistung | 35 kW (47 PS) |
| Dauerleistung | 20 kW (27 PS) |
| A1-Version | 11 kW (entspricht 125 ccm) |
| Maximales Drehmoment | 72 Nm bei 4.600 U/min |
| Getriebe | Kupplungsloser Direktantrieb |
| Beschleunigung 0–100 km/h | 3,8 Sekunden |
| Höchstgeschwindigkeit | 129 km/h |
| Rückwärtsfahren | Rückwärtsgang-Funktion |
Akku, Reichweite & Laden
| Akkutyp | Integrierter Lithium-Ionen-Akku |
| Akkukapazität | 8,9 kWh |
| Kühlsystem | Flüssigkeitsgekühlt |
| Reichweite innerorts | 160 km |
| Reichweite kombiniert (WMTC) | 130 km |
| Reichweite bei konstant 80 km/h | 89 km |
| Laden Level 1 – 110 V, 0–100 % | 5 Stunden 15 Minuten |
| Laden Level 2 – 220 V, 0–100 % | 1 Stunde 30 Minuten |
| Laden Level 2 – 220 V, 20–80 % | 50 Minuten |
| Regeneration | Aktive und passive Regeneration |
Fahrwerk
| Vorderradaufhängung | KYB 41-mm-Standard-Gabel, 140 mm Federweg |
| Hinterradaufhängung | SACHS Coilover-Zweirohrstoßdämpfer mit einstellbarer Vorspannung, 140 mm Federweg |
| Vorderradbremse | J.JUAN 2-Kolben-Schwimmsattel, 320-mm-Scheibe |
| Hinterradbremse | J.JUAN 1-Kolben-Schwimmsattel, 240-mm-Scheibe |
| Vorderreifen | Dunlop Sportmax GPR-300, 110/70-R17 |
| Hinterreifen | Dunlop Sportmax GPR-300, 150/60-R17 |
| Hinterradführung | Einarmschwinge mit Kettenkasten |
Abmessungen & Gewicht
| Länge × Breite × Höhe | 1.994 × 808 × 1.105 mm |
| Radstand | 1.412 mm |
| Sitzhöhe | 784 mm |
| Bodenfreiheit | 146 mm |
| Gewicht | 177 kg |
| Maximale Zuladung | 151 kg |
Ausstattung & Sicherheit
| Display | 10,25-Zoll-Touchscreen-Display mit BRP Connect |
| Smartphone-Integration | Apple CarPlay |
| Fahrmodi | Normal, ECO, Regen und Sport |
| ABS | Antiblockiersystem |
| Traktionskontrolle | Motorrad-Traktionskontrollsystem |
| Beleuchtung | LED-Scheinwerfer |
| Stauraum | Handschuhfach mit USB-Anschluss |
| Zubehörbefestigung | LinQ-Befestigungspunkte |
| Unterbodenschutz | Unterfahrschutz |
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