Motorradurlaub und im Leben. Was brauchst Du wirklich? – Sabines Motorradkolumne

Im Leben wie im Motorradurlaub-Was brauchst Du wirklich? Sabines Motorradkolumne
Im Leben wie im Motorradurlaub-Was brauchst Du wirklich? Sabines Motorradkolumne

Endlich Urlaub! Und natürlich werde ich mit dem Motorrad unterwegs sein. Was die Packliste für den Motorradurlaub mit Deinem Leben zu tun hat, darum geht es in meiner heutigen Motorradkolumne.

Es reist sich leichter mit leichtem Gepäck. Gerade wir MotorradfahrerInnen wissen das. Schließlich haben wir keine Lust, das Motorrad unnötig zu beschweren und zudem ist der Stauraum eingeschränkt. Also nehmen wir nur das Nötigste mit und beschränken uns auf die Dinge, die unbedingt gebraucht werden und möglichst wenig Platz wegnehmen. Wer zu Zweit auf der Maschine unterwegs ist, plant hier noch detaillierter.

Motorradurlaub mit viel Kolumne und wenig Gepäck

Wie sieht es in Deinem Leben aus? Beschränkst Du Dich hier auch auf die Dinge, die Du unbedingt brauchst, die Dir helfen weiter zu kommen?
Oder gehörst Du zu den Menschen, die den Ballast ihres ganzen Lebens weiter auf ihren Schultern tragen. All die schlechten Erfahrungen, die schwer wiegen und Dir das vorankommen erschweren.

Wie wäre es, wenn Du hier mal Inventur machst und Dir genau anschaust, was da in Deinem Gepäck steckt? Was davon brauchst Du wirklich? Was kannst Du getrost im Schrank der Erinnerungen ablegen?

Ich weiß, dass Loslassen eine der schwierigsten Übungen ist. Oft hast Du das Gefühl, dass Du die Dinge/Erinnerungen brauchst, damit sie Dich davor schützen, den gleichen Fehler nicht ein weiteres Mal zu begehen. Oder Du hältst krampfhaft an einer Erinnerung fest, weil Du Angst hast, sonst zu vergessen.

Beides bringt Dich nicht weiter, sondern hindert Dich daran, Dein Leben so zu leben, wie Du es möchtest.
Mein Tipp: Bedanke Dich bei Deinen Erfahrungen, bei Deinen Ängsten für die Zeit in der Du sie gebraucht hast. Jetzt bist Du gewappnet und kannst ohne sie Dein Leben weiterführen. Also hefte die Erinnerungen ab und blicke nach vorn.

Mache es wie beim Motorradfahren. Nimm nur mit, was Du wirklich brauchst und was Dir nützlich ist.

„Lass Dir Deine Vergangenheit ein guter Lehrer sein, doch lass sie nicht Deine Zukunft bestimmen!“ – Ich weiß nicht, von wem dieser Satz ursprünglich stammt, doch ich finde ihn sehr zutreffend.

Die Linke zum Gruß und bis in 14 Tagen zu meiner nächsten Motorradkolumne,
Sabine

Inspiration zu Motorradtouren findest Du hier.


Sabine lebt in Prenzlauer Berg in Berlin. Zu ihrem 50. Geburtstag hat sie sich selbst den Motorradführerschein geschenkt und ist seitdem das ganze Jahr über auf zwei Rädern unterwegs. Sabine ist mit Life Coaching Berlin nicht nur lokal für ihre Kunden da, sondern führt auch online Coachingtermine durch. Gerne fährt sie auch mal mit ihrer Suzuki zu Terminen mit ihren Kunden.
So kam sie auch auf die Idee, eine 14-tägliche Kolumne für SHE is a RIDER zu schreiben, in der Sabine die Erfahrungen aus ihren Coachings mit dem Motorradfahren verknüpft. Sabines Beiträge findest Du auf SHEisaRIDER.de unter Kolumne.

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